Dr. Philipp Müller

© FSP Medienkonvergenz

07/2015: Promotion zum Dr. phil. an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Arbeit zur Wahrnehmung des Medienwandels

Seit 04/2014: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

04/2013: Lehraufenthalt am Dipartimento di Comunicazione e Ricerca Sociale der Sapienza – Università di Roma

04/2010-03/2014: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München

10/2004-02/2010: Bachelor- und Master-Studium der Kommunikationswissenschaft/Publizistik, Medienwissenschaft, Psychologie und Medienpädagogik an den Universitäten Mainz und Passau, währenddessen diverse Tätigkeiten in der Medienpraxis (Passauer Neue Presse, ZDF, Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse) und als wissenschaftliche Hilfskraft

 

Forschungsschwerpunkte:

  • Individueller und gesellschaftlicher Umgang mit Medienwandel und Medieninnovationen
  • Einflüsse der Digitalisierung auf die Produktion und Nutzung von Nachrichten
  • Medien, soziale Identität und gesellschaftliches Zusammenleben
  • Politische Kommunikation und Populismus
  • Wahrnehmung und Informationsverarbeitung im Kontext der Medienrezeption

 

Auszeichnungen:

  • Best Paper Award 2017 (1. Platz) der DGPuK-Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung für den Beitrag „Die populistische Weltanschauung. Wie Anhänger populistischer Ideen die Medien und das öffentliche Meinungsklima wahrnehmen“ (gemeinsam mit Anne Schulz, Werner Wirth, Dominique S. Wirz, Martin Wettstein und Christian Schemer)
  • Top Poster der Mass Communication Division auf der 65th Annual ICA Conference (2015) mit dem Beitrag “A Matter of Perspective? How Self-Distancing and Perspective-Taking Influence First- and Third-Person Perceptions” (gemeinsam mit Sebastian Scherr)
  • Best Paper Award 2012 (2. Platz) der DGPuK-Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung für den Beitrag "Der Einfluss wahrgenommener Medienwirkungen auf die Verarbeitung von Fallbeispielen" (gemeinsam mit Sebastian Scherr und Victoria Fast)

 

Aktivitäten in der akademischen Gemeinschaft:

  • Reviewer für nationale und internationale Tagungen und Fachzeitschriften (u.a. Journal of Communication, New Media & Society, Information, Communication & Society, Journalism, Medien & Kommunikationswissenschaft, ICA, ECREA, DGPuK, SGKM)
  • Organisator von Tagungen, Workshops und Panels (u.a. ICA, DGPuK-Fachgruppe Methoden, DGPuK-Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung)
  • Mitglied der International Communication Association (ICA), der European Communication Research and Education Association (ECREA) und der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK)